Was ist das Sacco-Syndrom?

 

 

Ein Paradigmenwechsel steht in der Psychiatrie an:

 

 

Unter dem Sacco-Syndrom verstehen wir Erkrankungen, die durch religiöse Ängste entstehen.

 

 

Diese Erkrankungen setzen eine fundamentalistische Religion voraus, die mit diesen Ängsten, z. B. Folterstrafen in einem postulierten Jenseits, dogmatisch arbeitet. Die Krankheit ist natürlich uralt. Ödipus ist hier unser Vorzeigepatient. Ödipus hatte keine Kastrationsangst. Er hatte Gottangst. Er glaubte und fürchtete, ein Gott Namens Zeus würde ihn wegen des Inzestes mit der Mutter in eine "Ewige Verdammnis" schicken. Ödipus therapierte seine angstbedingte Depression über einen Masochismus erfolgreich: Er stach sich beide Augen aus und war durch dieses Opfer an den vermeintlich existierenden Zeus soweit geheilt. Doch das Sacco-Syndrom tritt noch unter anderer, ja vielfältiger Symptomatik auf. Kinder werden unaufmerksam (ADS) oder schweigsam (Autismus). Wieder andere Patienten "retten" sich in Süchte,  Zwänge oder Psychosen. In der Tat sind Wahn und Halluzinationen oft Selbstheilungsversuche, denn nichts ist schlimmer als eine religionsbedingte Depression.

 

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Mit meinen Arbeiten über das Sacco-Syndrom mache ich auf den größten Kunstfehler in der neueren Geschichte der Psychiatrie aufmerksam. Die etablierte Psychiatrie weiß zwar irgendwo um die "durch alle Ritzen" kommenden Erkrankten, die Gesundheitsschäden durch religiös bedingte Ängste aufweisen. Doch nach einem Artikel in der Die Zeit (vom 31.3.2010) überweist sie nach der Chef-Analytikerin und Freud-Nachfolgerin Prof. Leuzinger - Bohleber diese Erkrankten zur "Behandlung" zu den Geistlichen. Selbiges gibt der Vortragende Psychiater Dr. Scholz, Villach, auf dem Internationalen BDI-Kongress auf Mallorca zu. Und das, wie er angibt, in vollem Wissen, dass dort das bindende Dogma einer ewigen Verdammnis herrscht.

 

Geistliche sind ja nun gerade diejenigen, die den Dogmen Auferstehung und ewige Strafen im Jenseits verpflichtet sind und sie als "Glaubenswahrheiten" frühzeitig und damit vor dem Einsetzen eines kritischen Bewusstseins unseren Kindern vermitteln -  bereits im Kindergarten. Und  auch Kindern von "Atheisten".  Dass Geistliche es sind, die die teils schweren Leiden  "verursachen", brachte uns  der Psychiater Dr. Rüber - Winterhoff aus  Celle während einer Fortbildung für Hausärzte bei. Das fand der Facharzt ganz  normal.  Es ist aber  ist ein ausgewachsener Skandal, schwer leidende, zudem krankenversicherte Patienten aus dem qualitätsgesicherten Gesundheitssystem auszuschleusen und zu den
"Verursachern" der Erkrankungen
zu schicken. Hier sind  Chronifizierung und Verschlimmerung der Leiden bis hin zum Suizid  abzusehen. Wir Internisten schicken alkoholkranke Patienten ja auch nicht in die nächste Kneipe.  

 

Bedrohlich dargestellte und damit als bedrohlich aufgefasste religiöse Gedankeninhalte - wie zum Beispiel Angst vor jenseitigen, ewigen Strafen - sind nicht etwa vom Patienten zwecks Ausleben ihrer Erkrankung hergeholte Symptome bei einer Psychose oder einer Neurose.

Im Gegenteil: Religion stellt als die nach Karl Jaspers größte bekannte Angst-Quelle die häufigste Ursache psychiatrischer Erkrankungen dar, siehe auch bei Tournier.

 

Die Lehre in den Kirchen wird wieder strenger. "Schlimmer" als unter Hitler sei es bei Jesus in dessen Hölle, so der Kirchenautor und Verleger Hans-Werner Deppe (s.u.) schriftlich zu unseren entsetzten Kindern. Ich habe ihn angezeigt. Bischof Nikolaus Schneider, Ex-Präses der EKD,  tröstet uns zwar, das Höllenpredigen sei nur ein "Geschäft".  (Der Spiegel 43/2014). Doch sollte man dieses, zugegeben einträgliche Geschäft wirklich so weiterführen?  Schneider führt es weiter. Er schreibt unseren Kindern  Unglaubliches: Gewisse Sünder kämen nach einem Richterspruch Jesu in das ewige Feuer. Das mit der Feuerfolter sei eine "verstörende Botschaft". Doch man darf unsere Kleinen nicht mit derartigen Folterandrohungen "verstören". So schrieb ich bezüglich Schneider ebenfalls eine Straf - Anzeige.

 

Sehr betroffen äußerte sich Dr. Cornelia Goesmann als Vizepräsidentin der Bundesärztekammer in offizieller Kammersitzung am 17. 11. 2009. Die Kirchen seien grausam. Daher sei sie aus der Kirche ausgetreten. Mit diesem Machtwort setzte sie einen Prozess der Kirchenkritik in Gang und bestärkte mich  noch einmal in meinem Vorgehen gegen die Amtskirchen. Leider durfte diese Äußerung Goesmanns nicht ins Protokoll. Fazit: Die Psychiatrie und die Ärztekammer Niedersachsen vertuschen die Auswirkungen des seelischen Missbrauches der Amtskirchen an unseren Kindern. Es ist für uns alle an der Zeit, hier aufklärerisch zu wirken.

 

Parallel mit der neuen Erstarkung der Kirchen und ihrer Dogmen nehmen aber leider Verdrängungsmechanismen bezüglich der Inhalte dieser Lehre in der Bevölkerung zu: Man ist sich "sicher", an jenseitige Strafen glaube man nicht. Ja man habe dieses Dogma nie vermittelt bekommen. Doch tiefenpsychologisch sieht es gegenteilig  aus. Mittlerweile sind fünf Bücher über diese Thema von mir im Buchhandel und als E-Book erhältlich (s.u.). 

 

Nach Eugen Drewermann bewirken die Kirchen über ihre harten Dogmen "Krankheit und Wahnsinn". Er schreibt mir: "Ich denke wie Sie".  Der Analytiker Tilmann Moser schreibt im Buch "Gottesvergiftung" von Millionen derart geschädigter Kinder. Der Zusammenhang Glaube-Erkrankung, den  die heutige Psychiatrie zu leugnen versucht, wird hier und in meinen Büchern eindeutig belegt und mit der Diagnose Sacco-Syndrom ausgestattet. Belegt wird damit auch der größte Kunstfehler der Psychiatrie seit 1945: Ihr Verneinen des direkten Zusammenhanges von kirchlicher Bedrohung Kindern gegenüber und zeitgleicher oder späterer Erkrankung eines derart einmal Indoktrinierten.

 

Wird denn wieder klerikal gedroht? Die "Evangelische Zeitung" (Lutherisches Verlagshaus) vom 27. März 2016 klärt es auf: In den "lutherischen Kirchen" sei "unwidersprochen gültig", dass  gewisse Sünder in die "ewige Hölle" und zur ewigen "Strafe" verdammt werden. Die beunruhigende Bildunterschrift für unsere Kinder: "Der Teufel versucht, Menschen in sein Reich, die Hölle, zu ziehen. Welche göttliche Gnade sei für diese Sünder jedes nicht ewig "brennende Körperteil!", schreibt unseren erschreckten Kindern der Kirchen-Autor Hans-Werner Deppe für seinen Partner, das religiös-fundamentalistische Erzbistum Paderborn in sein Buch: "Wie wird es in der Hölle sein?", bethanien. Was die Amtskirchen betreiben, ist in der BRD illegal. Die Lehre, dass ein Jesus in einer Ewigkeit Folter in Auftrag geben werde, scheitert juristisch an der Tatsache seines endgültigen Versterbens am Kreuz. In der deutschen Justiz können Wunder, hier das einer Auferstehung,  nicht gelten. Da gilt: Tot ist tot. Nicht "existent" sei der angebliche Chef der Hölle, Jesus, so dann auch die Staatsanwaltschaften Freiburg i. Br. und Hannover. Das "tot ist tot " gilt auch in der Medizin.

 

Meine Kollegen aus der Psychiatrie vertreten nun recht kollektiv die Auffassung, eine  "christliche Erziehung" im Kindergarten, kirchlichem Unterricht und Schule könne keine entsprechend negativen Wirkungen hinterlassen. So verlautet Prof. Diefenbacher, Berlin, auf einem BDI-Kongress auf Mallorca die These, ein Predigen der Hölle sei kein Trauma für Kinder. So etwas könne keine PTBS nach sich ziehen. Ich habe das die Berliner Psychiater-These genannt.

 

Dabei haben sie nahezu  täglich mit dem Sacco-Syndrom zu tun. Fakten oder Untersuchungen über die angebliche Harmlosigkeit eines Höllenpredigens kann die Psychiatrie  nicht vorweisen. Anders lautende, das Gegenteil beweisende  Literatur gibt es dagegen in einer endlosen Zahl. Wie so oft macht die Psychiatrie  hier ihr Wunschdenken zu einer "Wissenschaft". Das erspart ihr, sich mit ihrem größten Arbeitgeber, den Kirchen, anzulegen. Schon im Kindergarten werden die Dogmen Himmel, Hölle und Jüngstes Gericht flächendeckend als "Glaubens-Gewissheit" gelehrt - und nicht etwa ad absurdum geführt. Mit der Geschichte der Sintflut, die man als ethische Glanzleistung "Gottes" verkauft,  macht man den Kleinen maximale Gott-Angst. Sie fühlen sich einem Gewaltverbrecher ausgeliefert. Doch selten beklagen Kinder dies. Es ist ja ihre Aufgabe, diesen Gott zu lieben.

 

Äußern kassenversicherte Patienten  Zusammenhänge ihrer Krankheit mit Glaubensdogmen, "überweist" die Psychiatrie die Erkrankten. Wohin? Sie überweise, so der vortragende Psychiater Dr. Rüber-Winterhoff auf einer  Fortbildungsveranstaltung im  Dez. 2011 im Landkreis Celle, zu den "Verursachern" der Erkrankung, also zum Klerus. Damit gibt die Psychiatrie zwei Dinge zu:

 

1. Der Klerus "verursacht"  Erkrankungen (was man an anderer Stelle vehement zu leugnen versucht).

 

2. Man überweist die durch alle Ritzen kommenden Erkrankten  zu den "Verursachern", also zu medizinischen und dazu noch ihren orthodoxen Dogmen verpflichteten Laien. Wer nicht das Höllendogma vertrete, der versündige sich gegen den Heiligen Geist, so Papst Benedikt zu der Geistlichkeit. Dieser Vorgang ist unglaublich.

 

Es sind eigene verdrängte religiöse Ängste unserer Psychiater, die diesen Mechanismus bewirken. Da teils Schwerkranke und Suizidgefährdete so aus dem qualitätsgesicherten Gesundheitssystem ausgeschleust werden, handelt es sich um einen ausgewachsenen Skandal. Hier ist die Psychiatrie auf einem unverzüglich zu korrigierenden Weg. Die Niedersächsische Ärztekammer wurde über das Verhalten der Psychiatrie über einen Anwalt informiert und soll sich äußern (Stand 2016).

 

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Kurze Gebrauchsanweisung 

 

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Frank Sacco, Gruppe 49, Mitglied im Bund deutscher Internisten und der Niedersächsischen Ärztekammer, bis 2019 niedergelassener Internist und Truppenarzt der Bundeswehr, Autor der Bücher

 

"Wenn Glaube krank macht", BoD, 404 Seiten, Ladenpreis 12,99 €  

 

"Die Neurose Sigmund Freuds als Kollektivneurose", BoD,

134 Seiten, Ladenpreis 7,99 €. Die englische Version

 

"The Freudian Fallacy", BoD, 68 Seiten, Ladenpreis 5,99 €

 

"Homosexualität Heterosexualität Pädophilie", BoD, 104 Seiten, Ladenpreis 10,99 €

 

"Ursachen des Masochismus", BoD, 76 Seiten, Ladenpreis 8,99 €

 

 

  Definition des Sacco-Syndroms:

    religionsbedingte Erkrankungen 

Frank Sacco: Junge Autistin.................     Street-Art in Bremen Überseestadt
Frank Sacco: Junge Autistin................. Street-Art in Bremen Überseestadt

           

                Die Sonne

 

Wintersonne,

scheint dir ins Gesicht,

direkt ins Herz.

Gibt ihre milde Wärme,

taut alles auf, was kalt ist,

trocknet alles, was geweint hat

in langen Nächten.

 

Frank Sacco, 1988

 

 

 

Eugen Biser, geboren  6. Januar 1918, war ein deutscher römisch-katholischer Priester, Fundamentaltheologe und Religionsphilosoph. Nach den Erfahrungen durch Auschwitz plädierte er für eine Religion nach Auschwitz. In deren Zentrum steht ein gewaltfreier Gott. 

Biser:  „Auf der einen Seite der liebende Gott, auf der anderen Seite der drohende, strafende Gott. Hier muss eine Selbstkorrektur stattfinden. Hier muss gezeigt werden, dass es diesen strafenden Gott für ein richtig verstandenes Christentum nicht gibt, sondern nur den Gott der bedingungslosen Liebe. Dieser bedingungslos liebende Gott darf und kann nicht mehr gefürchtet werden, denn er nimmt dem Menschen die

 

tiefste aller Ängste, die Gottesangst

 

aus der Seele. Ich habe den Eindruck, dass die Kirchen das noch nicht begriffen haben.“ Diesem großen, reformerisch tätigen Priester und meinem Großvater Reinhard sind meine Schriften gewidmet. Jede tiefe Angst macht krank, ja sie ist bereits Krankheit (WHO-Definition). Die Grausamkeit der eigenen Religion wird vom Gläubigen in der Regel nicht wahrgenommen. Sie ist verdrängt. Doch die wenigen guten Analytiker, die Kirchenschäden überhaupt behandeln, wissen, was uns Eugen Drewermann schreibt:

 

 

 

Die Kirche habe sich niemals dafür "schuldig gesprochen", Menschen in "Krankheit und Wahnsinn getrieben zu haben" (Kleriker, S. 565).

 

 

 

 

       Himmel und Hölle - und die Wege dorthin. Frank Sacco 2012, Tinte

 

 

Liebe, du nicht

 

      Liebe,                                                    Liebe,

      du hast es nicht getan:                        es war nicht dein Wille:

      Mit Flut die Welt ertränkt,                  seine Folter am Kreuz,

      die Kinder, die Unschuldigen,             Krebs  und   Aids,

      die Schwangeren.                                  es ist nicht dein Wille.

 

      Liebe,                                                     Du warst nicht im  Urlaub:

      du nicht.                                                1933 bis 1945.

      Gefoltert Hiob.

      Verlangtest nicht

      das Sohnesopfer von Abraham.

      Hölle – nicht deine Idee.

                                                                               

 

       F. Sacco, 1993

 

 

Oft reicht das Angstgeld sogar zum Vergolden
Oft reicht das Angstgeld sogar zum Vergolden

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   Erschienen bei BoD,

   ca. 404 Seiten   €12.99

     Erschienen bei BoD

      € 7.99

Im Buchhandel und als

E-Book erschienen

Ladenpreis 10,99€

 

 

 

   Erschienen im Buchhandel (bei BoD) und als E-Book

Ladenpreis 8,99 €

Erschienen in englischer Sprache bei BoD, 5,99 €

 

 

Die "Straßenmission glaubensfroher Christen" macht unsere Kinder unfroh und krank: 

„Der Sünder, der nach seinem Tod im unauslöschlichen Flammenmeer der Hölle ewige Pein leidet, erntet genau das, was er gesät hat.“

Ein Sacco-Suizid. Häufig, aber unnötig wie ein Kropf.

 

In der Vorhölle, Akryl, 2002
In der Vorhölle, Akryl, 2002
Kirchliche Lieblingsbeschäftigung
Kirchliche Lieblingsbeschäftigung
Akryl auf Papier, 2003
Akryl auf Papier, 2003

F. Sacco: "Kreuzesfolter muss nicht sein", Street Art  Bremen / Ein Gott kann auch ohne Kreuz vergeben. 

F. Sacco  Street Art, Bremen

"Kirche und Kind"

Ungleiche Machtverhältnisse

F. Sacco  Installation

F. Sacco "Junge Autistin"

Street art, Bremen

"Therapie" bei der Angsterkrankung Autismus

F. Sacco: Fegefeuer

Doch was sagte er wirklich?

"Jesus" bei der Arbeit am Kochtopf (oben rechts),

im Paderborner Dom

Frank Sacco, "Hell", Akryl 2014

 

 

 

 

 

 

 

 Kinder-Albtraum Hölle

Frank Sacco, "Schuld", Akryl 2015

Kindergottesdienst (vorher- nachher)

"Mittäterin an Jesu Kreuzigung." Afrikanerin, 

         durch Mission                         missbraucht.

         Missionsversuch

sosorryrexarcfull

    Massenmord Sintflut

    Der Täter tröstet Rex

 

 

  Lieblingsbeschäftigung

 

übermüdeter Internist?

"Therapie", Sacco 2013

gewaltsame  Rache "Gottes" in Sodom

Ostseestrand, Sacco 2015