Der Trick mit unserer Schuld am Kreuz

Immerhin versuche ich irgendwo in Ansätzen da mitzuhalten: Die Intelligenz der Kirchenmänner bringt es über diverse Hypnosetechniken fertig, unseren Kleinen in Ausschaltung ihrer Kritikfähigkeit bis ins hohe Erwachsenenalter hinein zu suggerieren, über ihre „Sünden“ persönlich Schuld zu sein an einem Foltermord, den man vor 2000 Jahren beging. Es wird hier beleidigend, verleumdend,  in übler Nachrede und  unter Missachtung des § 19 StBG von einer „Mittäterschaft“ unserer Kinder gesprochen, die Schuldgefühle bis zum Exzess hervorrufen soll und solches auch tatsächlich im Unbewussten bewirkt. Diese eingeredete Schuld wird dann wiederum in einem für heilig erklärten Abendmahl jedesmal neu eingeimpft. Schon Rilke weiß: „Gift und Glut“ inokulieren unsere Kinder beim Abendmahl. Das Gift ist die eingeredete Maximalschuld und die Glut sind die resultierenden Höllenängste. Hier wird Schuld gegeben und in Suggestion eingeredet, wo gar keine Schuld ist. Wie soll ein Kind sich o. k. finden, dem ein tatsächlicher Foltermord als Schuld eingeredet wird? Das Abendmahl darf nur noch als Abschiedsmahl zelebriert werden dürfen und nicht mehr als Schuldfalle mit den Worten: „...für Dich am Kreuz vergossen zur Vergebung…“. Übrigens war Bibeljesu Verurteilung und Tod vorprogrammiert, als er ohne Armee und ohne ein Beglaubigungsschreiben seines Vaters die Regentschaft über das jüdische Volk einforderte. Auch heute gibt es darauf in der BRD noch „lebenslänglich“. Es ist Hochverrat.

 

Die Wissenschaft rätselt, warum Tiefenpsychologen bis zum heutigen Tage keinerlei Bibel-Jesus-Kritik äußern können. Die Ursache liegt u. a. in der grenzenlosen Dankbarkeit Christus gegenüber, von dem die Kirchen behaupten, er sei für uns alle in Stellvertretung (!) am Kreuz gestorben. Von derartiger Stellvertretung schreibt unter anderen auch Pastor Traugott Giesen in „Glauben heilt“. Welches Kind stirbt aber schon gern am Kreuz? Welches Kind ist Jesus für dessen Stellvertretung an ihm nicht unendlich dankbar? In diesem Zusammenhang konnte sich auch die Hass erzeugende Behauptung der Kirchen durchsetzen, das Volk der Juden sei Schuld an Jesu Kreuzigung. Das entlastete erst einmal das persönliche Gewissen jedes Nichtjuden. Die Juden, und nicht mehr man selbst war schuldig. Denen stand also das Kreuz zu. Der Geistliche Dr. Joh. Rehm teilt uns und unseren Kindern die angeblichen Worte Jesu mit: „Schaut mich an, ihr von ... Schuld geschlagenen Menschen, ... es ist euer Kreuz, das ich getragen habe, es ist euer Kreuz“. Ein Kind äußert sich in einer Hermannsburger Kirchenzeitung zu diesem Thema. Es fühle sich wie ein ganz schlechter Mensch und bekomme Angst. So soll es sein. Das ist der Zweck dieser grausamen Übung, die sich heiliges Abendmahl nennt. Ich machte die Staatsanwaltschaft Hannover auf das Kind aufmerksam. Es müsse ggf. einer Therapie zugeführt werden. Ihm sei ein Mord angehängt worden, den das Kind nicht begangen habe. Hannover unternahm auf meine Anzeige hin nichts, das Kind ausfindig zu machen und ggf. einer Therapie zuzuführen.

 

Zu unserer Sündenvergebung hätte natürlich zum einen ein Wimpernschlag Gottes völlig ausgereicht, zum anderen unterstellt diese Behauptung, Jesus sei als „Lösegeld“ für uns gestorben, Gott einen grausamen und völlig unnötigen Mord am eigenen Sohn und macht ihn zum eigentlichen Judas. Selbst Papst Benedikt XVI. sieht das so (in Einführung in das Christentum) und lehnt den Gedanken ab, Gott könne als Sühne den Tod Jesu verlangt haben. Das zeichne ja ein grausames Gottesbild und so grausam sei Gott nicht. Benedikt: „Die unendliche Sühne, auf der Gott zu bestehen scheint, rückt so in ein doppelt unheimliches Licht. Ein Gott werde in Andachten gepredigt, „dessen unnachsichtige Gerechtigkeit ein Menschenopfer, das Opfer des eigenen Sohnes, verlangt habe. Und man wendet sich mit Schrecken von einer Gerechtigkeit ab, deren finsterer Zorn die Botschaft von der Liebe unglaubwürdig macht.“ Das ist weitaus das Beste, was der der Papst damals noch als Kardinal uns je gesagt hat.

Papst Benedikt XVI. schafft den Sühnetodgedanken ab. Das ist bei unseren Geistlichen noch nicht angekommen

Dass ein so liebender Gott auch keine Folterhölle vorhalten kann, eben weil er ja liebt, sollte uns der Papst bitte auch noch schriftlich bescheinigen. Benedikts Worte heben den Gedanken einer Stellvertretung am Kreuz radikal auf. Neben der Maximaldrohung Hölle hat das kirchlich lancierte Dankbarkeitsgefühl ebenso sehr zur Etablierung der „christlichen“ Religion beigetragen wie der Sündenvergebungs-gedanke bei entsprechender Reue, Demut und natürlich Kirchenzugehörigkeit. S. Zizek schreibt, Gott etabliere sich in der Kreuzigung als Agent des uneingeschränkt herrschenden Über-Ichs: „Ich habe den höchsten Preis für eure Sünden entrichtet, und deshalb schuldet ihr mir in alle Ewigkeit...“ (Seite 167 in „Gewalt“, Laika-Verlag, 2011). Es baue sich so „exzessiver Druck“ auf, „dem wir niemals genügen“ könnten. Zizek prangert den neu aufgetretenen Fundamentalismus an „mit der Wiederkehr einer obszön rächenden Über-Ich-Gottheit, die nach Opfern giert“. Das ist gut und treffend gesagt.

Die „Stellvertretung“ ist aber ein doppelter Trick unserer Geistlichkeit. „Jesus ist stellvertretend für dich am Kreuz gestorben“, dieser Satz suggeriert Kindern einen völlig verrückten Gott, der gern alle Sünder und natürlich auch sündige Kinder an ein Kreuz genagelt hätte, aber mit einem Opfer schließlich doch vorlieb nahm. Der Satz soll Kindern Maximalangst vor einem völlig Durchgedrehten implantieren, der selbst erbsündige Kinder an ein Kreuz nagelt – wegen ihrer Sünden. Ich persönlich möchte in einem derartigen Fall allerdings keine Stellvertretung. Ich möchte von so einem Gott persönlich gekreuzigt werden. Kein anderer soll stellvertretend für mich an ein Kreuz. Mir tun die Kleinkinder leid, die –zig Kirchenlieder absingen müssen, in denen sie einen „Gott“ bitten müssen, sie nicht in seine Hölle zu stecken.

„Lieber Gott, mach mich fromm, dass ich nicht in die Hölle komm“

Das Wort „heilig“ setzen die Kirchen übrigens bewusst in Stabilisierungsabsicht nur vor besonders fragwürdige Dinge wie „Heiliger Stuhl“, „Heilige Messe“ oder „Heiliger Geist“. Schon Nietzsche wusste zu sagen: „Die katholische Kirche hat bisher nur Verbrecher und Wahnsinnige heilig gesprochen“. Auch gelingt es ihnen über Suggestionstechniken, jemanden für „grenzenlos barmherzig“ oder gar als die Liebe in Person zu erklären, den sie unseren Kindern als den Täter des globalen Völkermordes Sintflut, den Feuergott aus Sodom und Gomorrha und den Chef einer Folterhölle präsentieren. Die ehemalige niedersächsische Bischöfin Dr. Käßmann äußerte zwar: „Jeder Mensch, der glaubt, dass er Gewalttaten religiös deklinieren könne, ist ein Gotteslästerer“, aber ist ihr damit bewusst, dass sie so jeden Geistlichen, der fundamentalistisch-wörtlich die Sintflut predigt, als einen derartigen Gotteslästerer definiert? Überhaupt ist die Bibel das gott-, jesus- und kinderfeindlichste Buch schlechthin. Sie ist auch das grausamste aller Bücher. So legt Lukas seinem „Jesus“ das Statement in den Mund, er, der angebliche „Erlöser“ plane gleich zwei weitere Holocausts, einen mit Wasser, den nächsten dann mit Feuer (Lukas 17). Sodom und die Sintflut wolle Christus also bei seiner Wiederkehr erneut stattfinden lassen. Wir Aufgeklärte wundern uns da über den Apostel und fragen uns nach seiner Motivation, derartige Lügen über jemanden zu verbreiten, der die Liebe ist und sich, da gestorben, nicht wehren kann. Wenn Margot Käßmann die „Kernbotschaft 2017“ verkündet: „gegen jedwede Ausprägung von Fundamentalismus“, „Selbst denken!“, „frei von Dogmatik und religiösen Vorgaben“, so liegt noch viel Arbeit vor ihr, ihrer Kirche, Ihnen und mir (idea Spektrum 18.2012).

Altbischöfin Käßmann ist gegen jeden Fundamentalismus und für Denken

Prof. Dr. Rolf Rendtorff schreibt in „Vielfalt und Profil, Neuenkirchener, 1999 Eigenartiges: Nächstenliebe gelte als christlich. Gott bzw. Christus werden aber - obgleich getauft - nicht als friedliebende Christen in diesem Sinn beschrieben: „Der entscheidende Punkt“ im Christentum sei, „sich nicht selbst zu rächen“, sondern Gott die Rache zu überlassen. „Die Rache ist mein, ich werde vergelten, spricht der Herr“ (Röm.12,19, Neues (!) Testament), wird „Gott“ zitiert. Der wahre Gott und Sie, lieber Leser, wissen aber, dass Rache nie eine christliche Option darstellt – und ist nicht Gott durch Taufe Christ und christlich geworden? Kirchenleute hoffen oft, dass diejenigen in der Hölle gefoltert werden, die nicht so in jeder Hinsicht enthaltsam, gottesfürchtig und fromm leben wie sie. Sie erhoffen einen „gerechten“ Ausgleich ihrer Opfer ans Leben und sehen nicht den berühmten Balken im eigenen Auge. Rache war und ist immer eine rein menschliche Idee. So gehörte sie auch, wie wir alle wissen, im Verein mit einer Vorstellung von angeblich „gerechter“ Sippenhaftung und Kollektivbestrafung zu den Leitlinien Adolf Hitlers. Schicken wir sie doch endlich „zum Teufel“, diese Rache.

 

Über Suggestion und autoritären Druck gelingt es den Kirchen auch, einen am Kreuz Gestorbenen für wieder lebendig zu erklären. Zurzeit sei dieser Gekreuzigte nur aus unerfindlichen Gründen recht medienscheu. Gelegentlich tauche aber frisches Blut von ihm auf. Man habe es untersucht: Jesus hat die seltene Blutgruppe AB. Auch Heilige hätten ihn öfters gesehen und gesprochen und man könne auch als religiöser Normalverbraucher tatsächlich mit ihm „reden“ und ein Zwiegespräch führen, wie es heißt. Warum nimmt Jesus dann im Fernsehen nicht zu wichtigen Fragen Stellung und bestätigt, dass die Bibel wirklich das Wort seines Vaters ist? Die Antwort auf diese Frage ist für denkende Menschen denkbar einfach. Helmut Schmidt gibt sie uns: „Ich kann nicht an die Wunder in der Bibel glauben, nicht an das leere Grab.“ „Bin ich vielleicht deshalb kein Christ“, fragt uns Schmidt.

 

Unsere angebliche Schuld am Kreuz führt zu einem religiösen Masochismus. Später deswegen heilig Gesprochene bohrten sich, um ihre eingeredete Kreuzesschuld loszuwerden,  regelmäßig Löcher in die Hohlhände und in die Füsse, es sei denn man glaubt, dass ein Gott ihnen diese Wunden beibrachte. Es lassen sich in orthodoxen Ländern Gläubige zur Osterzeit kreuzigen, auch einmal mit echten Nägeln. In Sadomaso-Etablissements erfreut sich die Kreuzigung einer gewissen Beliebtheit. Ein dort so Gepeinigter verliert im Moment der Folterung seine maximalen religiösen Schuldgefühle, die eine sexuelle Erfüllung auf andere Weise unmöglich machten. Erst wenn er leidet wie Christus am Kreuz, ist er nicht unglücklich und kann sich entspannen. Erst, wenn er sich gequält hat, ist ein Heiliger glücklich. Eine "Schuld" fällt von ihm ab, die gar keine Schuld ist. Dem ekkliogenen Masochisten ist es aus dem Grund so wichtig, ebenso oder sogar heftiger zu leiden als Christus, weil sein Bewusstsein oder Unbewusstsein sich ja als direkter Täter an Jesu Kreuzigung wahrnimmt. Die Kreuzesschuld ist für ihn wahr. "Mittäter" an Jesu Kreuzigung seien er, Giesen,  und wir, behauptet Pastor Traugott Giesen, Keitum. In logischer Konsequenz habe ich ihn wegen Mordes an Jesus angezeigt. Der Staatsanwalt: Giesen hat nicht gemordet. Er ist völlig unschuldig. Die Konsequenz: Auch wir sind demnach völlig unschuldig an diesem Foltertod.

 

Heute ist es zu einer Verschiebung der Symptomatik gekommen. Man bohrt sich nicht die Hände an, man wird endogen (ekklesiogen) depressiv oder schwer leidend schizophren. Diesen Mechanismus sollte unsere Psychiatrie endlich wahrnehmen. Und die EKD sollte umgehend die Gesangbücher einstampfen, die unseren Kindern die "Wahrheit" ihrer persönlichen Foltertätigkeit am Kreuz suggerieren. Es ist ein schweres Verbrechen, mit Kindern das zu tun, so maximal grausam mit ihren kleinen Seelen umzugehen.  Es ist ein Verbrechen, weil, wie Sie sehen,  schwerste masochistische Erkrankungen resultieren. Immer wenn Sie Kreuzesschuld einsuggeriert bekommen und sich deshalb unwohl fühlen, lieber Leser, sollten Sie - auch zum Kinderschutz - in der nächsten Polizeistation Anzeige erstatten. Opfer, meldet Euch! Berufen können Sie sich dort auf Papst Benedikt, der schon als J. Ratzinger in "Einführung in das Christentum", Kösel, Seite 231,  den Sühnegedanken streng verwirft und auf den staatsanwaltschaftlichen "Freispruch" Giesens  vom 10.7.2012 (Staatsanwaltwchaft bei dem Landgericht Flensburg, AZ 115Js 12875/12). Christus wurde nicht von uns allen in Mittäterschaft umgebracht, es waren nur einige wenige  Menschen damals beteiligt. Wir nicht! Schuld abladen - das ist in diesem Fall streng verboten. Sehen sie selbst:

 

§ 185 StGB Beleidigung

Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

§ 186 StGB Üble Nachrede

Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

§ 187 StGB Verleumdung

Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

 

Kann Gott retten? Will Gott strafen? >

 

 

 

Durchaus wirksames Arbeitsgerät zur Reduzierung religiöser Schuldgefühle im SM-Bereich
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Die "Straßenmission glaubensfroher Christen" macht unsere Kinder unfroh und krank: 

„Der Sünder, der nach seinem Tod im unauslöschlichen Flammenmeer der Hölle ewige Pein leidet, erntet genau das, was er gesät hat.“

Ein Sacco-Suizid. Häufig, aber unnötig wie ein Kropf.

 

In der Vorhölle, Akryl, 2002
In der Vorhölle, Akryl, 2002
Kirchliche Lieblingsbeschäftigung
Kirchliche Lieblingsbeschäftigung
Akryl auf Papier, 2003
Akryl auf Papier, 2003

F. Sacco: "Kreuzesfolter muss nicht sein", Street Art  Bremen / Ein Gott kann auch ohne Kreuz vergeben. 

F. Sacco  Street Art, Bremen

"Kirche und Kind"

Ungleiche Machtverhältnisse

F. Sacco  Installation

F. Sacco "Junge Autistin"

Street art, Bremen

"Therapie" bei der Angsterkrankung Autismus

F. Sacco: Fegefeuer

Doch was sagte er wirklich?

"Jesus" bei der Arbeit am Kochtopf (oben rechts),

im Paderborner Dom

Frank Sacco, "Hell", Akryl 2014

 

 

 

 

 

 

 

 Kinder-Albtraum Hölle

Frank Sacco, "Schuld", Akryl 2015

Kindergottesdienst (vorher- nachher)

"Mittäterin an Jesu Kreuzigung." Afrikanerin, 

         durch Mission                         missbraucht.

         Missionsversuch

sosorryrexarcfull

    Massenmord Sintflut

    Der Täter tröstet Rex

 

 

  Lieblingsbeschäftigung

 

übermüdeter Internist?

"Therapie", Sacco 2013

gewaltsame  Rache "Gottes" in Sodom

Ostseestrand, Sacco 2015