Das „Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom“ ADS als Angsterkrankung im Rahmen eines Sacco-Syndroms                                       von Frank Sacco

 

 

 

Vorwort Müller: Dieser Artikel steht in der Nachfolge von Über die Verdrängung des Höllenglaubens in der Postmoderne. Eine Beweisführung von Frank Sacco.  In einem Kommentar kam Skepsis auf: ADS ohne weiteren Beleg als Folge von Verdrängung zu postulieren (und speziell auf die Verdrängung von Höllenangst) sei schon sehr gewagt. Darauf antwortet nun Frank Sacco, Doktor der Medizin (Bild: geralt, pixabay):

 

 

Das „Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom“ ADS als Angsterkrankung im Rahmen eines Sacco-Syndroms

von Frank Sacco

 

 

Es wurde kürzlich Skepsis an meiner Behauptung geäußert, die Ursache von ADS könne ein Sacco-Syndrom sein. Hier eine Erläuterung:

Die Kinder Würzburgs wurden im gesamten Jahr 2010 über Ausstellungen in allen Kirchen mit der Apokalypse in fundamentalistischer Weise konfrontiert. Sie sind heute seelisch krank an ADS wie nirgendwo in der Welt. Die Stadt hält einen traurigen Weltrekord.

Dass ADS keine Krankheit ist, sondern lediglich ein Symptom wie Husten oder Kopfschmerzen, und dass erst ein Internist unseren Psychiatern beibringen muss, was der Unterschied zwischen Diagnose und Symptom ist, sei an dieser Stelle erwähnt. Alleine jedes 5. Würzburger Kind hat heute bereits die Angsterkrankung ADS. Sie stellt eine Flucht vor nicht Auszuhaltendem in eine Hyperaktivität und/oder Clownerie dar. Sie wird zum Entsetzen der meisten Hausärzte mit Betäubungsmitteln statt mit Gesprächen behandelt. ADS-Kranke und Clowns sind Depressive, die auf der Flucht vor ihren Depressionen sind. Auch der Maniker befindet sich  auf einem solchen Fluchtweg. Wie sich in Würzburg andere Angsterkrankungen wie Psychosen, Süchte, Zwänge, Suizide und Essstörungen ausbreiten werden, bleibt abzuwarten. Wenn die Angstkinder Würzburgs später selber Eltern werden, droht der Stadt eine Autismuswelle. Dann hat sich die Gottangst der ehemals ADS-Kranken auf deren Kinder „übertagen“. Über die Zusammenhänge Autismus – Angst vor HYPERLINK "http://www.frank-sacco.de/autismus-ursachen/"einer ewigen Verdammnis, siehe dort.

 

Auf der  Internetseite "Seelische Störungen durch die Lehre der Kirchen" las ich am 18. 10. 2015, nach einer "Studie der Universität Würzburg" sei die Stadt  "eine Hochburg der Selbstmörder". Die Forscher würden von einem Zusammenhang mit dem "konservativen, stark katholische geprägtem Milieu" der Stadt ausgehen. Der Jesuitenpater Rupert Lay bestätigt: "Die Hälfte der Patienten, die zu mir in Therapie kommen, sind krank durch  Erfahrungen, die sie in der Kindheit und Jugend mit der Kirche gemacht haben." Besonders pathogen sei das Dogma  der "ewigen Verdammnis". Die Diagnose lautet also: „Sacco-Syndrom“.

Ich hatte mit großer Intensität sogleich im Frühjahr 2010 versucht, besagte Ausstellungen in Würzburg zu unterbinden. Die angeschriebenen Würzburger Kleriker reagierten nicht. Die Deutsche Bischofskonferenz schrieb mir, es sei ja „nirgends valide belegt“, dass die "Perzeption" einer Bedrohung von Kindern mit dem sie persönlich bedrohenden Holocaust Apokalypse oder einer auf sie wartenden Hölle krank machen könne. Das spricht nicht gerade für die Qualität unserer Psychiater, die ihrem größten Arbeitgeber diesen Zusammenhang bisher noch nicht valide darlegen konnten – oder es nicht wollten. Auch ist in der BRD die reine Bedrohung (ohne dass es Opfer gibt) schon eine Straftat nach § 241 StGB.

Ich erstattete noch im Jahr 2010 Strafanzeige gegen besagte Kirchen  wegen Kindesmisshandlung. 2014 ist nach einer Erhebung der Betriebskrankenkassen  Würzburg ein Zentrum depressiver Erkrankungen (Medical Tribune, 9. Jan. 2015, Seite 21). Welches Kind hält schon den Gedanken aus, von einem Jesus später einmal grausam verbrannt oder ertränkt zu werden? Wir brauchen Eindeutigkeit in den Amtskirchen, dass ein Jesus weder eine Apokalypse noch eine Hölle plant! Wie soll auch ein (juristisch) definitiv Toter und dazu noch „Sündenfreier“ foltern? Die Apokalypse ist eine reine Drohaktion des dafür direkt und einzig verantwortlichen Klerus. Zur Sicherheit zeigte ich auch den Täter der Planung der Apokalypse wegen Terrorismus an. Die Antwort der Staatsanwaltschaft Freiburg i. Br.: Jesus ist nicht mehr „existent“. Er ist ebenso völlig tot wie völlig unschuldig. Er hat seine Kreuzigung nicht überlebt. Den gültigen Totenschein füllte ein Römer aus.

 

Wo es vermehrt Depressionen gibt, da gibt es aber auch vermehrt Suizide. Diese individuelle „Problemlösung“ veranstaltet der innenaggressive Gläubige an sich selbst. Er bringt sich um, weil er entweder die quälende Depression nicht mehr aushält, oder als ein (Menschen)-Opfer an seinen Gott, um ihn mit dieser Opfergabe zu besänftigen. Er soll am Tage eines  „Jüngsten Gerichtes“ Milde wirken lassen. Der Suizid der Iokaste, der Mutter des Ödipus, ist für letzteres ein Beispiel. Sie wollte ihren Zeus besänftigen. Nota bene: Zeus gab es nie wirklich.

Psychiater sollen nun aber wissen, was sich hinter ihrem SYMPTOM ADS als DIAGNOSE wirklich versteckt. Jede nennenswerte Gewalterfahrung und speziell die Erfahrung einer Androhung von ewiger göttlicher Maximalgewalt stellen als ein Sacco-Syndrom in der Regel die Ursache für das Symptom einer schulisch bemerkten Unaufmerksamkeit dar. Und Psychiater wissen nun, dass dieser Druck in Würzburg von ihrem größten Arbeitgeber, der Kirche ausgeht. 

https://www.welt.de/gesundheit/article113348472/Warum-so-viele-Kinder-in-Deutschland-ADHS-haben.html

Zur Bemerkung, Kinder, die im „ungläubigen“ deutschen Osten groß geworden sind, müssten weniger kirchenbedingte Symptome aufweisen, sei folgendes gesagt. Depressionen gibt es im Osten in der Tat signifikant weniger (ca. 7 % versus ca. 9 % im Jahr 2015). Doch man bedenke: Atheistisch erzogene Kinder sind nach der dogmatischen Lehre der Amtskirchen gerade solche Sünder, die wegen Falsch- oder Ungläubigkeit und einem Leugnen der Auferstehung eines Jesus nach Johannes 14,6 in eine ewige Verdammnis kommen (siehe dazu Bild). Atheistische Eltern beachten diese Gefahr für ihre Kleinen zu wenig. Der gläubige Westen schluckte den Osten und überflutete ihn mit so einigen Dingen. So auch mit einem Aufbau der Frauenkirche, einem Kirchentag und dem krank machenden Christentum. Kinder glauben oft Klerikern mehr als den eigenen Eltern. Wo die leiblichen Eltern (oft staatlich verordnete) Ungläubigkeit vorlebten, zwingt das Christentum sie nun über diverse Kanäle und die Drohung ewige Hölle in Kindergärten, Medien und Schulen zu einer den Eltern nicht unbedingt einleuchtenden Gläubigkeit. Diese mag oft bei den Kindern verdrängt sein, ist aber umso stabiler vorhanden und umso heftiger pathogen. Sigmund Freud ist das Paradebeispiel eines Menschen nahezu atheistischer Eltern, der doch (und ohne es zu wissen) an einem Sacco-Syndrom erkrankt. Erst meine Psychoanalyse Freuds hat die Sachlage für die Wissenschaft geklärt. C. G. Jung hatte m. E. auch einen Überblick über Freuds Seelenleben, machte aber kaum etwas davon öffentlich.

 

 

 

7 Antworten auf Das „Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom“ ADS als Angsterkrankung im Rahmen eines Sacco-Syndroms

1. Saco sagt:

29. Oktober 2016 um 08:19

Der Leser wird sich jetzt erstaunt fragen, warum ein Jesuitenpater Kirchenkranke behandelt und nicht ausgewachsene Psychiater das tun. Einmal negieren Psychiater, dass es überhaupt derart Kranke gibt, so der Psychiater meiner Ärztekammer. Und dann lehnen sie die Therapie solcher Erkrankungen auch noch strikt ab. Sie überweisen zu den "Verursachern", zu Kirchenleuten, so Prof. Leuzinger Bohleber, die Chefanalytikerin und Nachfolgerin Sigmund Freuds in der BRD. Und das "soll auch so bleiben", meint die Professorin.  Dieses skurrile Verhalten zeigt, wie krank Psychiater sind und wie krank sie auf Kosten ihrer Patienten denken können. Ein riesiger Skandal.

2. Wilfried Müller sagt:

29. Oktober 2016 um 09:14

Ich lese gerade die Philosophie der Psychologie von Bunge/Ardila. Da wird die Psychoanalyse als pseudowissenschaftlich bezeichnet (S. 171) und der Rohrschach-Test als kommerziell ausgenutztes Täuschungsmanöver (S. 97). Ob die Psychiater davon betroffen sind?

3. Günter Dedié sagt:

30. Oktober 2016 um 09:05

Eine etwas andere Sicht zu ADHS gibt es hier "Wir sind ständig zwanghaft damit beschäftigt, uns zu zerstreuen. Das führt gerade nicht zur Entspannung, sondern produziert Stress.“ (Statement von Prof. Christoph Türcke, 2012)

4. Saco sagt:

30. Oktober 2016 um 17:53

Ja. Das ist so bei ADS. Es ist ein Zwang. Ein Zwang, nicht zur Ruhe zu kommen. "Was ist, wenn Stille eintrittt?" Hat das nicht Brecht gesagt? Die Frage ist nur, warum ein Zwang benötigt wird. Der Zwaang schützt vor aufkommender  Angst.  Ich meine, Menschen schützen sich vor Angst mit diversen Tricks. Der Autist wendet sich von dieser Welt ab, die Nonne heiratet Jesus, damit sie vorm ewigen Feuer ihres Ehemannes geschützt ist, der Süchtige nimmt das sedierende Medikament Alkohol, der Selbstmörder nimmt  Abschied von jeder Angst… 

 

5. Wilfried Müller sagt:

31. Oktober 2016 um 09:45

Hier ein kritischer Kommentar aus der IH: In dem Artikel wird die These keinesfalls belegt, sondern nur wiederholt. Und der einzige erwähnte Datenpunkt funktioniert auch nur, wenn man die Behauptung, die hohe Fallrate von ADS in Würzburg habe seine Ursache in einer Ausstellung einige Jahre zuvor. Und wenn man ADS ganz nebenbei als reine Angststörung bezeichnet und sich so weit vom wissenschaftlichen Mainstream entfernt, sollte man auch dafür besser eine sehr gute Begründung präsentieren.

 

6. Saco sagt:

31. Oktober 2016 um 21:05

 

Ich bin immer froh, wenn Kritik kommt, zwingt sie mich doch zum Nachdenken und zu mehr Eindeutigkeit. ADS gilt als  psychische Krankheit, wobei der „wissenschaftliche Mainstream“ ein Zweistromgebiet ist: Manche halten ADS für psychisch bedingt (Thema Reizüberflutung), manche für genetisch (familiär)  festgeschrieben. Die „Wissenschaft“ hat bisher noch keine wirkliche Erklärung oder gar die  Ursache gefunden.

Im Fall Würzburg ist es nun nicht nur so, dass zeitlich nach den Ausstellungen in jeder (!) Kirche im Jahr 2010  über den Holocaust Apokalypse die psychische Störung ADS auftrat. Nein.  Ich sagte ihr Auftreten bereits im Jahr 2010 voraus! Wie konnte ich das? Wenn man Kinder mit einem Holocaust bedroht, und die Bibel tut genau das in Lukas 17, werden sie krank. Das vorauszusagen ist so einfach, wie die Voraussagung körperlicher Schäden, wenn ein Panzer über eine Schulklasse fährt.  Das Nichtaufteten von Schäden wäre beide Male ein Wunder. Die Frage ergibt sich jetzt an die IH, warum es § 241 StGB, Bedrohung,  überhaupt gibt. Es gibt ihn m.E., weil man weiß, dass eine derartige Bedrohung krank macht. Die Frage ergibt sich an die IH, warum die Würde im GG festgeschrieben ist. Weil Verbrechen gegen die Würde, und jede Folter und jede Androhung von Folter sind nach Prof. Papier derartige Verbrechen, krank machen. Ich hoffe auf eine Welle von Anzeigen gegen die Amtskirchen.

Die „Wissenschaft“ rund um ADS ist keine, denn die Möglichkeit der ecclesiogenen Entstehung und jede Diskussion darüber werden dort strikt ausgeklammert. Gespräche über Religion sind in der Psychiatrie „verpönt“ (Lütz). Es fehlt dort das „transzendentale Denken“ (Prof. Leuzinger – Bohleber). Und diese Verhältnisse sollen auch „so bleiben“. Kirchenkranke Kinder soll es nicht geben (meine Ärztekammer). Und doch gibt man zu, dass es sie gibt, denn man überweist sie zu der Geistlichkeit, die diese Schäden „verursacht“  hat (so der Neurologe Winterhoff auf einer Fortbildungsveranstaltung). Die so Erkrankten kommen heute „durch alle  Ritzen“ (Die Zeit, 31. 3. 2010). Mir untersagte man sogar „Gespräche über Religion“  in meiner Praxis. Das könne Patienten „beeinflussen“.

Das Verhalten der Psychiatrie ist als krank zu bezeichnen. Ich schrieb ein Buch darüber: „Die Neurose Sigmund Freuds als Kollektivneurose“. Wir Internisten schicken Diabetiker ja  auch nicht in die Zuckerbäckerei. Wir behandeln sie selbst, und zwar  blutzuckersenkend. Frau Leuzinger-Bohleber zeigte ich nach 2 Abmahnungen wegen unterlassener Hilfeleistung an. Denn auch die anerkannt größte Angst des Menschen, die vor ewiger Feuerqual, muss von Ärzten behandelt werden. Mit Gesprächen. Analytisch ist es eigene Gottangst (und nicht etwa Kastrationsangst), die die Schweigsamkeit meiner Kollegen von der Psychiatrie bewirkt. Sie haben selbst die Erkrankung, die zu heilen sie einmal angetreten sind. Das meinte schon Karl Kraus. Und er liegt damit heute noch richtig. Der angesprochene „Mainstream“ verhält sich damit bewiesenermaßen auf dem Gebiet psychisch bedingter Erkrankungen nicht wissen- sondern unwissenschaftlich. Er schafft Un- und Fehlwissen statt Wissen.

 

7. Saco sagt:

1. November 2016 um 14:05

Dass die eigene Religion skurril oder gar gesundheitsschädlich  ist, erkennt man oft erst an anderen Religionen. Hier eine Aufzeichnung aus einer Blackbox…

Kurzer Besuch auf Sirius II

Also weißt du, Andreas,  fliegerisch n Klacks, musst nur zuletzt schön drosseln, so auf Mach 1, dann kurz nach links und dann runter, n Klacks. Und wie sie gesagt haben, Sauerstoff – Atmosphäre, allerdings nur bis 2-3 Meter Höhe, anderthalb Bar, also nicht schlecht, Chlorophyll ist nich, dafür alles son violettes Kraut, etwa wie Heide, nur viel dichter und violetter, und Lebewesen, wie sie gesagt hatten von der L17, wenige, nur eben diese komischen einsachzig großen hellgelben Wichte, 3 Beine, verstehst du, also für uns was völlig Ungewohntes. Aber Sprache, eindeutig Sprache, und auch codierbar, relativ einfach sogar. Kinder kriegen da die Männchen, und zwei Frauen müssen die gleichzeitig befruchten, also komplett anders als hier. S gibt auch keine Dörfer oder Städte, wohnen in Erdhaufen wie die Ameisen, aber nun kommts, psychologisch hochinteressant und merkwürdig: Haben auch Religion, ja, so würd ich sagen, gibt Exemplare, dien bisschen größer sind und nicht gelb, sondern violett, wie dieses Kraut überall. Erzählen den Hellgelben, wenn die noch Kinder sind, von zwei Göttern, deren zwanzig Gebote haarklein eingehalten werden müssen, wenn nicht, gehts ab in so ne Art Hölle, Gott A, nenn wir ihn mal Gott A, frisst da die „Sünder“ auf, Gott B brät sie aufm Art Feuer, kein richtiges Feuer, aber s muss auch weh tun. Is so ne Art Flüssiggas, sagen sie, und sie erzählen den Kleinen, das dies Gebrate 77 Jahre dauern wird, ab Tag X. Verrückt, und das allerdings Tag und Nacht, sozusagen n Dauergebrate, und die Violetten erzählen n paar Tricks, wie sie das Gebrate trotz „Sünden“ vermeiden können. Sie erzählen die Tricks aber nicht überall frei rum, so ohne Gegenleistung. Na ja, eine Hand wäscht die andre. So haben die Violetten das Geld  und die Hellgelben die Angst. Und n paar Kinder kriegn natürlich Schiss, ne Macke, weil sie nicht alle zwanzig Sachen eingehalten haben und manche kriegn ne tüchtige Macke und kommen in nen extra Bereich rein, alles unterirdisch natürlich. Manche sagen gar nichts mehr und mache wieder toben.  Und den „drei Eltern“, oder wie ichs sagen soll, wird erklärt, s wär was schief gegangen bei der Befruchtung, zu schnell oder zu langsam seis gegangen. Oder sie hätten die Kinder falsch erzogen. Zu streng oder zu milde. Also psychologisch kompletter Irrsinn. Die Violetten ham dann als Höhepunkt so ne Art Zettel und zeigen die den Kleinen und auch mit Bildern und so, wies Braten und Kochen genau gemacht wird. Ist schon abartig, also is schon exotisch und skurril, aber psychologisch hochinteressant und ich muss sagen, hat sich mal wieder die Mühe gelohnt, hast Recht gehabt, Andreas. Ich dank dir für den Tipp, Andreas. 

 

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Die "Straßenmission glaubensfroher Christen" macht unsere Kinder unfroh und krank: 

„Der Sünder, der nach seinem Tod im unauslöschlichen Flammenmeer der Hölle ewige Pein leidet, erntet genau das, was er gesät hat.“

Ein Sacco-Suizid. Häufig, aber unnötig wie ein Kropf.

 

In der Vorhölle, Akryl, 2002
In der Vorhölle, Akryl, 2002
Kirchliche Lieblingsbeschäftigung
Kirchliche Lieblingsbeschäftigung
Akryl auf Papier, 2003
Akryl auf Papier, 2003

F. Sacco: "Kreuzesfolter muss nicht sein", Street Art  Bremen / Ein Gott kann auch ohne Kreuz vergeben. 

F. Sacco  Street Art, Bremen

"Kirche und Kind"

Ungleiche Machtverhältnisse

F. Sacco  Installation

F. Sacco "Junge Autistin"

Street art, Bremen

"Therapie" bei der Angsterkrankung Autismus

F. Sacco: Fegefeuer

Doch was sagte er wirklich?

"Jesus" bei der Arbeit am Kochtopf (oben rechts),

im Paderborner Dom

Frank Sacco, "Hell", Akryl 2014

 

 

 

 

 

 

 

 Kinder-Albtraum Hölle

Frank Sacco, "Schuld", Akryl 2015

Kindergottesdienst (vorher- nachher)

"Mittäterin an Jesu Kreuzigung." Afrikanerin, 

         durch Mission                         missbraucht.

         Missionsversuch

sosorryrexarcfull

    Massenmord Sintflut

    Der Täter tröstet Rex

 

 

  Lieblingsbeschäftigung

 

übermüdeter Internist?

"Therapie", Sacco 2013

gewaltsame  Rache "Gottes" in Sodom

Ostseestrand, Sacco 2015