Anzeigen in Richtung Kirche

1. Anzeige Jugendamt Hannover aus 2020. Kirche schürt nach eigener Angabe Kinderängste

 

Dr. med. Rolf Reitis          alias Frank Sacco                                                                                                          

     -offener Brief-                                                                          13.6.2020                                   

 

Frau Anke Broßat-Warschun, 

Leiterin des Fachbereichs Jugend und Familie der Landeshauptstadt Hannover („Jugendamt“)

Hildesheimer Straße 20   30169 Hannover

 

Sehr geehrte Frau Broßat-Warschun.

 

Bereits am 28.3.20 und am 6.5.20 schrieb ich Ihnen in dieser Angelegenheit.

Hiermit ergeht Anzeige wegen stattgefundener Kindeswohlgefährdung. Kinder haben nach §1631 bgb ein „Recht auf gewaltfreie Erziehung. „Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig“.   Erläuterungen im Text.

 

In der etablierten Psychiatrie gibt es (noch) keine Fortbildungen über ecclesiogene Schäden. Ja man negiert dort einerseits das Vorkommen von Gesundheitsschäden an Kindern, verursacht durch die bekannten kirchlichen Dogmen wie Sintflut, ewige Verdammnis, Sodom und Gomorrha, Apokalypse oder gar die „Mittäterschaft“  von Kindern  an der Kreuzigung Jesu (das Dokument liegt Ihnen bereits vor),  um nur einige zu nennen. Andererseits überweist man im „Wissen“ um diese Schäden ecclesiogen Erkrankte zu den  Verursachern, zum Klerus, so der Psychiater Dr. Rüber Winterhoff, Celle. Protokoll hier vorliegend.  Die Begründung: Das „transzendentale Denken fehle“ in der sprechenden Medizin (das Dokument liegt Ihnen bereits vor). Der Klerus stellt dann bei den heute „durch alle Ritzen“ kommenden  Erkrankten die erschreckende  (Fehl-) Diagnose, die Überwiesenen seien „vom Teufel besessen“. Dem beschriebenen  Kunstfehler der Psychiatrie liegt also eine dortige Bewusstseinsspaltung zugrunde. Deren Ursache sind wiederum eigene verdrängte Ängste. So „wissen“ nur Kleriker um diese Dinge, zumal auch nur sie - allerdings außerhalb des qualitätsgesicherten Gesundheitssystems  - „behandeln“. Die dort gestellten  „Diagnosen“ sind allerdings für die Erkrankten sehr unbekömmlich.

 

Dr. Margot Käßmann registriert dann auch derartige Schäden in einer Studie (das Dokument liegt Ihnen bereit vor) an „etwa“ 10.000 Kindern. Die Kirche beantwortet deren Fragen zum Kirchentag. Die Geschichte der Sintflut solle man, so Käßmann,  Kindern schon so erzählen, „wie es die Bibel tut“. Doch sie stellt fest, dass man die Kleinen damit über das Entstehen  ungeheurer Ängste vor Gott, wie sie schreibt, krank macht. Das Dogma Hölle führe sie gar in „tief existentielle Ängste“, wie Luther sie gehabt habe. Luther hatte, immer am Rande des Wahnsinns stehend,  diese Ängste vor einer ewigen Qual in einem „feurigen Pfuhl, in dem das Feuer nicht verlöscht“. Bischof Nikolaus Schneider schreibt dann auch, gewisse Sünder kämen „nach einem Richterspruch“ Jesu in dessen ewiges Höllenfeuer (das Dokument liegt Ihnen bereits vor). Selbstverständlich macht das Kinder im Sinn eines Sacco-Syndroms krank. Diese „Botschaft Jesu“  „verstöre“ Kinder, so dann auch Schneider. Die Würzburger Ausstellungen „Endzeit“ im Jahr 2010, es ging  über die „bald“ kommende Apokalypse, verstörten ebenfalls die dortigen Kinder. Würzburg ist daher nun Welthauptstadt der Angsterkrankung ADS. Derart verstörte Kinder weisen ein Defizit an Aufmerksamkeit auf. Auch führt Würzburg in der Suizidstatistik. Dortige Forscher an der Universität  sehen einen eindeutigen Zusammenhang.

Die Bundesärztekammer wies in Person ihrer  Vizepräsidentin Dr. Goesmann am 17.11.2009 auf „Grausamkeiten“ der Kirchen hin, begangen an Kindern. Daher sei sie ausgetreten. Protokoll hier vorliegend. Das Kindeswohl ist also nicht nur gefährdet, es ist nach Studienlage  bereits dahin. Jede Grausamkeit macht krank. 

 

Frau Käßmann sind die Geschädigten, davon ist auszugehen,  noch namentlich bekannt. Sie sind teils aus ihrer Gemeinde. Ich bitte Sie, diese Kinder einer Therapie zuzuführen. In der modernen Theologie (siehe bei Eugen Drewermann, Tillmann Moser, Eugen Biser) geht man davon aus, dass Gott die Liebe ist und daher noch nie jemanden mit Feuer oder Wasser gequält hat und solches auch nicht plant.  Bischof Schneider spricht allerdings im Der Spiegel 43/2014 davon, Angst vor jenseitiger Folter zu machen, sei ein „Geschäft“ der Kirche --- „gewesen“. Das Geschäft wird indes weiterhin geführt. Ja Schneider selbst schürt es. Hier ist ein grundsätzliches Vorgehen des Jugendamtes erforderlich.  

Ihr Reitis

 

2. An die Niedersächsische Ärztekammer   Febr. 2020

Dr. Rolf Reitis,                                                                                                                       9.2.20

 

 

An den Vorstand der  Ärztekammer Niedersachsen           Karl-Wiechert-Allee 18-22    30625 Hannover

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

aus gegebenem Anlass habe ich erneut Dr. Margot Käßmann angezeigt (Anlage). Der Wortlaut ist sinngemäß nahezu identisch mit meiner Anzeige aus 2009. Die hielt Ihr Psychiater, Dr. Mayer-Amberg, für einen dergestalten Ausdruck eines Wahnes, dass er sich berufen fühlte, mich einer umfangreichen psychiatrischen Untersuchung zuzuführen. Ich müsse „stationär“. Er könne es sicher ausschließen, dass ein Kind aufgrund kirchlichen Höllenpredigens krank werden könne, selbst wenn die Mutter dem Kind sage, „der liebe Gott wird dich strafen“. Beweise dafür hatte er nicht. Das ergab eine Anfrage bei Ihnen. Er hörte nicht auf die anwesende Dr. Goesmann, seinerzeit Vizepräsidentin der BÄK. Sie war gänzlich anderer Meinung: Die Kirchen würden „Grausamkeiten“ begehen. Daher sei sie „aus der katholischen“ ausgetreten. Jede Grausamkeit, an Kindern begangen, macht krank. Sie zu begehen, ist eine Straftat.

 

Nun gibt es immer wieder und vermehrt Stimmen, die Goesmann und mir beipflichten, so auch die des Kardinal Marx und der Angeklagten. Käßmann berichtet im Zusammenhang mit den Dogmen Sintflut und ewiger Hölle über das Auftreten massiver Krankheitserscheinungen bei Kindern. Sie würden unter  „tief existentiellen Ängsten“ leiden wie „Luther“. 

Bitte prüfen Sie die neuerliche  Anzeige auf Wahn und teilen Sie mir das Ergebnis mit. Falls Sie Einwände haben, ziehe ich sie mit der Begründung zurück, ich sei im weitesten Sinn schizophren mit entsprechendem Realitätsverlust.  Diese Diagnose fußt - wie bekannt - auf den Einschätzungen  Dr. Mayer-Ambergs und den Folge-Gutachtern Dr. B. Mielke / Dr. Stierl. 

 

Falls Sie nicht zu diesem Schluss kommen, weil Sie wie ich in den Intentionen meiner Aktivitäten eine ärztliche Pflicht sehen, den geschädigten Kindern beizustehen, eigentlich ja vornehmlich eine Aufgabe der etablierten Psychiatrie, kann auch die Einschätzung der Kammer Ende 2009 nur falsch gewesen sein, da die Kritikpunkte der Anzeigen identisch sind. Ich nehme letzteres an, zumal  der Wissenstand der etablierten Psychiatrie auf dem Gebiet ecclesiogener Schäden mangelhaft bis fehlend ist. Das beklagt das Resort „Religiosität und Spiritualität“ der DGPPN. Ja man überweist an einem Sacco-Syndrom Erkrankte zum „verursachenden“ Klerus, so Dr. Rüber-Winterhoff, Celle auf einer Fortbildungsveranstaltung. Dr. Renate Gebers, Fassberg, unterrichtete Sie über diesen Missstand. Dass das ein Kunstfehler ist, will man in der  Psychiatrie nicht sehen. Ihre Mitglieder weisen wahrscheinlich aufgrund narzisstischer Störungen eine indizierte Kritik zurück. Weil ich es als solchen identifiziere, gelte ich nun als schizophren. Mein „Misstrauen“ in die Psychiatrie sei „paranoid“, so Mielke in ihrem Gefälligkeitsgutachten. Doch ich bleibe dabei: Die Psychiatrie soll ihre Arbeit ordentlich machen.

 

Da ich seit 2010 bei der Kammer unter der Diagnose „sensitive paranoide Persönlichkeitsstörung“ laufe, Ass. jur. Wiegend schrieb mir, die Kammer gehe „davon aus“, bitte ich mich zu rehabilitieren. Mir sind durch das Vorgehen der Kammer Nachteile erwachsen, die anhaltend sind. Die anderen Gründe Ihres Psychiaters für einen Wahn bei mir sind noch um etliches haltloser als der hier diskutierte Grund. Zur Beantwortung dieses Schreibens setze ich Ihnen aufgrund eigenen Termindrucks eine Frist von 6 Werktagen.

 

Gez. Reitis  

 

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Die "Straßenmission glaubensfroher Christen" macht unsere Kinder unfroh und krank: 

„Der Sünder, der nach seinem Tod im unauslöschlichen Flammenmeer der Hölle ewige Pein leidet, erntet genau das, was er gesät hat.“

Ein Sacco-Suizid. Häufig, aber unnötig wie ein Kropf.

 

In der Vorhölle, Akryl, 2002
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Kirchliche Lieblingsbeschäftigung
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Akryl auf Papier, 2003
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F. Sacco: "Kreuzesfolter muss nicht sein", Street Art  Bremen / Ein Gott kann auch ohne Kreuz vergeben. 

F. Sacco  Street Art, Bremen

"Kirche und Kind"

Ungleiche Machtverhältnisse

F. Sacco  Installation

F. Sacco "Junge Autistin"

Street art, Bremen

"Therapie" bei der Angsterkrankung Autismus

F. Sacco: Fegefeuer

Doch was sagte er wirklich?

"Jesus" bei der Arbeit am Kochtopf (oben rechts),

im Paderborner Dom

Frank Sacco, "Hell", Akryl 2014

 

 

 

 

 

 

 

 Kinder-Albtraum Hölle

Frank Sacco, "Schuld", Akryl 2015

Kindergottesdienst (vorher- nachher)

"Mittäterin an Jesu Kreuzigung." Afrikanerin, 

         durch Mission                         missbraucht.

         Missionsversuch

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    Massenmord Sintflut

    Der Täter tröstet Rex

 

 

  Lieblingsbeschäftigung

 

übermüdeter Internist?

"Therapie", Sacco 2013

gewaltsame  Rache "Gottes" in Sodom

Ostseestrand, Sacco 2015