Über die Unfähigkeit der Diagnosestellung in der Psychiatrie 

 

von Frank Sacco

 

  

 

Vorwort Müller: Weil Psychiater Symptome zu Diagnosen machen, können sie keine Diagnosen stellen – das ist der provokante Inhalt. Frank Sacco, Doktor der Medizin dazu: Ich will, dass der Artikel ein Skandal wird. Dass sie schizophren sind, hat den Psychiatern noch niemand gesagt. Soweit also die Diagnose unseres Psychoanalytikers.

Hintergrund ist die fehlende Gottkritik der meisten Psychiater angesichts der Tatsache, dass die "Glaubensgewissheiten" so viele krank machen und in den Wahn treiben. Schizophrenie als Rettung vor dem Unerträglichen, darauf läuft es bei den ecclesiogen Erkrankten hinaus.

 

 

Über die Unfähigkeit der Diagnosestellung in der Psychiatrie

Von Frank Sacco

 

In einem Blog über Schizophrenie wird meine Meinung angezweifelt. Ich hatte geschrieben, Psychiater könnten keine Diagnosen stellen. Unsere Fachärzte für die Psyche sind durch ihre Verdrängung bereits aus der Literatur bekannter Ursachen von Erkrankungen gezwungen, Symptome zu Diagnosen zu machen. So ist „Depression“ nur ein Symptom. Es ist ein niedergeschlagen Sein. ADS, das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, ist ein Symptom.  Es ist ein zappelig Sein. Sucht ist ein Symptom. Es ist ein süchtig Sein. Autismus ist ein zurückgezogen Sein auf sich selbst.  Zwang ist ein Symptom. Etwas zwingt den Patienten zu irgendetwas. Wir sehen, ein solcher Patient wäscht sich. Er wäscht sich zu oft. Pädophilie ist ein Symptom. Zu einer wirklichen Diagnose gehört also die Integration einer Ursache, sofern sie bekannt ist. Verdrängt man aber die Ursache, kann man keine Diagnose stellen bzw. eine ordentliche Psychiatrie betreiben. Wie ist es bei der Schizophrenie, also einer Psychose?

 

 

Auch die Schizophrenie ist nur ein Symptom. Der Begriff beschreibt ja lediglich den Zustand einer Spaltung des Denkens in bewusst und unbewusst. Unserem Unbewussten ist der Inhalt des Unbewussten bewusst. Das Werkzeug des Psychotikers heißt Verdrängung. Freud lehrt: Durch Verdrängung  sind wir alle Psychotiker. Ohne Wahn ist ein „gesundes“ Leben nicht möglich. „Wie schön, dieser Sonnenuntergang, diese Welt! Diese Schöpfung  ist schön“, rufen wir – und stehen in einem Ameisenhaufen. Gerade haben wir diverse Tote und Krüppel erzeugt. Doch wir verdrängen das. Wie wir auch die Massentierhaltung bei der Nahrungsaufnahme verdrängen. Die „schöne Welt“, eine schöne Schöpfung, ist also Wahn. Das Ameisen-Rote-Kreuz unter uns hat alle Hände voll zu tun. Der „liebe“ Gott ist ein Wunschgedanke. Ein lieber Gott ist Wahn, wenn wir die Bibel als sein Wort nehmen. Lieb ist er aber für uns alle besser auszuhalten denn als übler Täter der Sintflut, als der verbrecherische Verbrenner aller jüdischen Kindergärten in Sodom und Gomorrha und als Vorstandsvorsitzender des ewigen KZs Hölle.

 

Der „Gesunde“ bastelt sich eine erträgliche Welt, er bastelt sich aus einem völlig unerträglichen einen erträglichen Gott. Damit weicht er von der „Realität“ (oder einer eingeredeten „Glaubensgewissheit“) in den Wahn ab, die Bibel oder seine Religion beschreibe einen Gott der Liebe.  Auch die Psychiatrie ist schizophren: Kirche könne kein Kind  krank machen, so die paranoide Äußerung des Psychiaters meiner Ärztekammer. Kirchen- oder gar „Gottkritik“ traut er sich nicht. Auch nicht in seiner analytischen Arbeit. Zu groß ist seine Gottangst. Wo man wirkliche Diagnosen hat, will man sie weghaben: anstatt „ecclesiogener (=kirchenbedingter) Neurose“, solle man lieber von depressiver Episode sprechen, so der Chefarzt einer kirchlichen Psychiatrie. Es ist eine Flucht von der Diagnose weg zum Symptom. In gleicher Kammer-Sitzung beklagt die an dieser Stelle nicht wahnkranke Dr. Cornelia Goesmann, im Jahr 2009 Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, die „Grausamkeiten“ ihrer Kirche. Jede flächendeckende Grausamkeit erzeugt aber flächendeckend Erkrankte.

 

Eine gewisse Spaltung der Persönlichkeit ist also notwendig zum Leben. Sie rettet den Psychiater vor notwendiger Gottkritik. Ihre Klienten mit deren Gottangst rettet die Psychiatrie aber nicht. Ihre verdrängte Gottangst erklärt die extreme Suizidrate unserer Nervenärzte. Sie wird in ihren Lehranalysen nicht besprochen.

 

Die schizophrene Spaltung geschieht beim „Gesunden“, ohne dass er von außen betrachtet krank wirken muss. „Der Führer weiß schon, was er macht“, riefen die damals „Gesunden“. Sie wussten (bzw. verdrängten) aber gleichzeitig, dass Hitler die Juden einsammelte wie die Fliegen. Sehen wir sie heute beim „Heil Hitler“ – Rufen, meinen wir, sie waren krank. Feierte man Hitler auch aus Angst vor seinen Folterkellern? Hatte Deutschland ein Stockholm – Syndrom? Schwer zu foltern oder Folter anzudrohen, zahlt sich für totalitäre Systeme aus.

Schizophrene Patienten haben sich irgendwann einmal vor Unerträglichem „gerettet“. Sie verdrängen etwas – und das ist zunächst auch gut so. Die Alternative wäre zu oft der Suizid. Viele verdrängen die Grausamkeiten ihrer Religion und gehen in dieser Religion geradezu auf. Sie wird zum orthodoxen Gefängnis. Ihr Zimmer wird zur Kathedrale. Eine wirkliche Alternative wäre ein anderes Gottesbild: Ein Gott, der uns wirklich von Herzen liebt und uns alle liebt. Doch da weigern die Amtskirchen sich…  Da gehen sie über Leichen… Drohen mit Gericht und Gottangst ist ihr „Geschäft“, gibt Bischof Nikolaus Schneider im Spiegelinterview zu (43/2014). Der selbige Bischof droht anderswo unseren erschreckten Kindern mit einem „ewigen Feuer Jesu“ (im Buch „Von Erdenherzen und Himmelsschätzen“, S. 54). Ich zeigte den Bischof wegen seiner geschäftsmäßigen Androhung von ewiger Folter an. Auch der kirchentreue Autor Hans-Werner Deppe erschrickt unsere Kinder: Schlimmer als unter Hitler sei es in der Hölle. Als Gnade empfinde man in der Ewigkeit der Hölle „jedes nicht brennende Körperteil“. Der Oberstaatsanwalt Vetter (Jungendschutz) aus Detmold zum Fall Deppe: Deppe darf das (21 Js 659/15).  Er und seine Kirche dürfen weiterhin die Paderborner Psychiatrie mit ecclesiogen Erkrankten füllen

 

Und dort sind solcherart Erkrankte schlecht aufgehoben. Denn eine Thematisierung kirchenbedingter Schäden bei Patienten, also eines Sacco-Syndroms, gilt in der etablierten Psychiatrie als verpönt. Das lässt man die Geistlichen machen. Zu denen überweist man nach Aussage der Professorin M. Leuzinger-Bohleber die an Kirche Erkrankten (Die Zeit, 31. 3. 2010). Man schweigt im Sprechzimmer zur Religion. Man unterlässt bei kassenversicherten Schwerkranken ärztliche Hilfe. Eigene Gottangst und Angst um den Arbeitsplatz, der zumeist von den Amtskirchen gestellt wird, verursachen diese autistoide Stummheit unserer Nervenärzte. Angst verursacht, dass man dort keine Diagnosen stellen will. Würden wir Internisten von Hustenkrankheit, Hautärzte von Juckkrankheit, Gynäkologen von Dickerunterbauchsyndrom und Augenärzte von Augenschmerzsyndrom sprechen, würde zu Recht die Approbation entzogen. Fällt Psychiatern auf, dass mehrere „Krankheiten“ bei ein- und demselben Patienten auftreten (also z. B. ADS, Zwänge und Depression), sprechen sie fälschlich von „Komorbiditäten“. Dabei liegen nur zwei oder mehr Symptome bei einer einzigen Erkrankung vor.

 

Die Entziehung der Approbation betrieb die Psychiatrie aber bei mir. Man scheute nicht einmal eine Körperverletzung. Berechtigte Kritik ist unerwünscht. Gefürchtet wird die Entlarvung eines eigenen Unvermögens, einer eigenen Schwäche, der eigenen Ängste. Man lehnt jede Diskussion mit mir ab, weil man um diese Entlarvung fürchtet und weiß, man ist in jeder diesbezüglichen Diskussion mit mir unterlegen. Man schaut als Staat und Psychiatrie bei eklatanten und eindeutigen seelischen Kindesmisshandlungen tatenlos zu und disqualifiziert sich damit bezüglich einer Einhaltung der geltenden Ethik. Denn jede ernstgemeinte Androhung schwerer Folter Kindern gegenüber ist ein Verbrechen. Sie macht jedes Kind, und jedes Kind auf etwas andere Weise krank. Das Gros unserer Psychiatriepatienten ist vom Glauben krank gemacht und weist ein Sacco-Syndrom auf. Die Angstneurose unserer Psychiater ist übrigens  eine Kollektivneurose der postmodernen Gesellschaft.

Auf religiös-christlichem Gebiet entlarvt Folterandrohung den Bedroher als Mitglied eines totalitären Systems, einer terroristischen Vereinigung.  Vor Gericht können sich Geistliche nicht auf einen auferstandenen Jesus berufen, den sie ja regelmäßig als Richter und Inauftraggeber der Foltern anführen. Ein Wunderglaube, auch der einer Auferstehung Jesu,  zählt dort nicht. Wissenschaftlich ist eine Auferstehung nicht möglich. Nur die Straftat einer Rechtsbeugung (§339 StGB) kann demnach Autoren wie Deppe vor einer Verurteilung bewahren.

 

 

10 Antworten auf Über die Unfähigkeit der Diagnosestellung in der Psychiatrie von Frank Sacco

 

1. Sacco sagt:

30. September 2016 um 11:43

Mit der unglaublichen Verharmlosung des christlichen Höllenglaubens muss in der Psychiatrie und der Gesellschaft einfach Schluss sein. Die größte Angst des Menschen, die Gottangst, ist in der Psychiatrie nahezu unbekannt. Doch man hat sie dort selbst. Auch Psychoanalytiker, zu denen ich nicht gehöre, haben diese (verdrängte) Angst. Sie erklärt das Verhalten meiner Kollegen. Bedrohung mit ewiger Folter muss endlich als ein strafbares Verbrechen wahrgenommen bzw. gewertet werden. 

 

2. Wilfried Müller sagt:

30. September 2016 um 12:14

Volle Zustimmung, Sacco!

 

 

4. Klarsicht sagt:

1. Oktober 2016 um 15:36

Der Begriff „Gott“ ist nach meiner Kenntnis nicht gesetzlich geschützt. Die Rechtslage (zumindest in Deutschland) dürfte also so beschaffen sein, dass jede natürliche oder juristische Person des privaten und öffentlichen Rechts (z. B. Schneider oder die Amtskirchen) den Begriff mit beliebigen schriftlich oder verbal formulierten (auch kryptischen !) Vorstellungen und Behauptungen inhaltlich ausgestalten kann und darf. Somit müsste es für „Glaubens-Infizierte“ tatsächlich auch jederzeit möglich und zulässig sein, die Vorstellung zu haben und die Behauptung aufzustellen, dass sie von irgendeiner als existent vorausgesetzten „transzendenten Macht“, der sie den Begriff „Gott“ zugewiesen haben, ausschließlich von Herzen geliebt werden (Sacco).

Haben die Vorstellungen und Behauptungen, die man mit dem Begriff „Gott“ schriftlich und verbal verknüpft hat, einen derart gefährlichen Inhalt, dass sie nach der Beurteilung der „Autoritäten“, die dafür in unserer Gesellschaft örtlich und sachlich zuständig wären, Kindern und Jugendlichen nicht zugemutet werden dürften, so wäre es die Pflicht dieser „Autoritäten“, entsprechend schützend tätig zu werden. Da solche „Autoritäten“ in der Realität nicht tätig sind, liegt wohl keine Gefährdungslage vor !? Oder man will oder kann eine Gefährdungslage nicht wahrnehmen, weil die angesprochenen Vorstellungen und Behauptungen die „Autoritäten“ voll im Griff haben und/oder die Macht der beiden großen „Glaubenskonzerne“ sie es als klug erscheinen läßt, nichts wahrzunehmen.

Scheinbar gelten alle Vorstellungen und Behauptungen, die man in unserer Gesellschaft mit dem Begriff „Gott“ verknüpft hat und dem fommen Lebensvollzug dienen (sollen), inhaltlich als so beschaffen, dass sie Kindern und Jugendlichen unbesorgt zugemutet werden dürfen. Jedenfalls machen die beiden großen „Glaubenskonzerne“ und auch andere „Glaubensinstitutionen“ nach meiner Kenntnis bei ihren „religiösen Dienstleistungen“ wohl kaum einen Unterschied zwischen Erwachsenen einerseits und Kindern und Jugendlichen andererseits, wenn diese Dienstleistungen angstmachenden Inhalt haben.

Von allen angebotenen Dienstleistungen, die Kindern und Jugendlichen in unserer Gesellschaft Angst machen, sollten Eltern, Kindergärten, Schule, Kirchen und alle verantwortungsbewussten Menschen sie möglichst lange fernhalten.

Der Erwachsene darf natürlich alle angebotenen Dienstleistungen nutzen, was er ja auch tut. Auch und gerade solche, die möglichst großen angstmachenden Inhalt haben (z. B. Filme, Videos, TV, Bücher der Belletristik und Trivialliteratur, Bibel und Koran).

Für Krankheiten, die bei Kindern und Jugendlichen durch „religiöse Dienstleistungen“ seitens der beiden großen „Glaubenskonzerne“ verursacht wurden, müssten diese zur Verantwortung gezogen werden. Gleiches müsste auch dann gelten, wenn bei Erwachsenen Krankheiten auf solche „religiösen Dienstleistungen“ beruhen, die sie schon als Kinder und Jugendliche über sich ergehen lassen mussten.

Gruß von

Klarsicht

 

 Saco sagt:

2. Oktober 2016 um 10:05

Das ist mein Reden. Die Kirchen müssen als Verursacher kirchenbedingter Erkrankungen die Kosten der Behandlung und den Schadensersastz übernehmen. Leider haben die Kirchen die Psychiatrie aufgekauft. Sie ist zum Wickelkind derr Amtskirchen geworden. Wenn ein Kirchenautor wie Hans-Werner Deppe unseren Kindern mit einem Gott "schlimmer als Hitler" droht, dann kam mir keiner sagen, dass das ohne Folgen bleibt. Schlimmste Psychosen und Neurosen sowie Süchte sind die unausbleibliche Folge. Oft "rettet" die Erkrankten nur der Suizid.

 

5. Wilfried Müller sagt:

2. Oktober 2016 um 10:34

Dieses wichtige Thema bleibt leider weitgehend im Verborgenen. Sacco gehört in die Schlagzeilen!

 

6. Saco sagt:

3. Oktober 2016 um 09:33

Schizophrenie ist keine Krankheit. Denn sie bezeichnet nur das Symptom eines  Gespalten – seins. Besser ist, von einem Doppelt – sein oder Mehrfach – sein zu sprechen. Als Schizophrener kann ich Frank Sacco UNDNapoleon sein. Ein gespaltener Sacco wäre ebenso funktionsuntauglich wie ein gespaltenes Automobil. Das Werkzeug zum Doppelt – sein ist die Verdrängung. Wenn ich als Frank Sacco Arzt im Sprechzimmer bin, muss ich den Napoleon verdrängen, bin ich Napoleon, muss ich verdrängen, dass ich Sacco bin. Das Doppelt – sein ist keine behandlungsbedürftige Angelegenheit, wenn ich nicht leide und meine Umgebung  nicht schädige. Es hat die Funktion, die Psyche zu erleichtern (s.u.).

Jeder ist schizophren. Ich esse gern ein Steak. Wenn ich es esse, verdränge ich die Massentierhaltung, damit es schmeckt. Sehe ich etwas über Massentierhaltung, verdränge ich, dass ich Steaks esse. Sonst käme ich mir als Verbrecher vor. Das Tier, das ich da esse, sieht in mir zu Recht einen Verbrecher oder sadistisch Kranken, wenn es denn für mich gelitten hat. Jeder ist also, um sich einigermaßen wohl fühlen zu können, eine doppelte, wenn nicht gar mit einer multiple Persönlichkeit „schizophren“. Ob man damit gesund,  krank oder Verbrecher ist, oder dafür gilt, muss auf den Prüfstand. Man kann als „Gesunder“ foltern, und sich doch gut dabei fühlen. Beispiel: KZ Aufseher. Völlig ungeklärt ist, ob und welche Verbrecher an sich Kranke sind. Man will man das gar nicht klären. Man meint, als Staat Rachegefühle der Gemeinschaft befriedigen zu müssen.

Kranke mit dem Morbus Bleuler (früher „Schizophrenie“) sind krank, da sie zusätzlich depressiv sind. Da haben dann die  Verdrängungsmechanismen nicht zu 100 % funktioniert. Sie sehen noch, wenn sie Unrechtes tun und bekommen Schuldgefühle bzw. quälende Sündengefühle. Angst bestimmt ihr Denken. Ein derart Kranker würde nicht zur Arbeit in einem KZ taugen. Er liefe in den Elektrozaun. Ich nehme also an, dass kranke Schizophrene des Öfteren versuchen, vegan zu leben als „Gesunde“. Das kann  man in Umfragen sehr leicht testen. Doch Psychiater testen lieber persönlichkeitsumformende Neuroleptika.

 

7. Wilfried Müller sagt:

4. Oktober 2016 um 09:29

Das hört man nicht so gern, dass man schizo ist bzw. isst. Zumindest hab ich bei mir noch keine Anwandlug in Richtung Napoleon festgestellt. Das Problem Kranker oder Verbrecher ist für mich ein eigenes Thema, weil da mit dem Freien Willen argumentiert wird, den es angeblich nicht gibt.

 

8. Wilfried Müller sagt:

5. Oktober 2016 um 08:03

Gerade stolpere ich über einen weiteren Höllen-Anheizer: Bischof Oster: "Ja, natürlich gibt es die Hölle" (atheisten-info.at 4.10.): "Ja, natürlich gibt es die Hölle. Sie ist weniger ein Ort als ein Zustand der absoluten Entfernung von Gott."  In was für einem Zustand muss sich jemand befinden, dass er solchen Unsinn raushaut?

 

9. Sacco sagt:

5. Oktober 2016 um 23:38

Bischof Nikolaus Schneider schreibt als Leiter der EKD (!)  in seinem Buch "Von Erdenherzen und Himmelsschätzen" auf Seite 54, gewisse Sünder kämen in das ewige Feuer Jesu. Kein Kind kommt damit klar. Nietzsche erkannte das: Kein Mensch unter 16 Jahren dürfe in eine Kirche. 

 

 

 

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Die "Straßenmission glaubensfroher Christen" macht unsere Kinder unfroh und krank: 

„Der Sünder, der nach seinem Tod im unauslöschlichen Flammenmeer der Hölle ewige Pein leidet, erntet genau das, was er gesät hat.“

Ein Sacco-Suizid. Häufig, aber unnötig wie ein Kropf.

 

In der Vorhölle, Akryl, 2002
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Kirchliche Lieblingsbeschäftigung
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Akryl auf Papier, 2003
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